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Wir folgen dem Inntal bei schönstem Wetter, passieren Sankt Moritz und die herrlichen
Seen des Oberengadin und tauchen dann über den Malojapass hinab in’s Val Bregaglia. Langsam nimmt die Temperatur zu und wir spüren bereits den Flair von
Italien, denn die Grenze ist nicht mehr weit. Unser Plan ist es über Chiavenna und den Splügen wieder hinüber nach Graubünden und den Heinzenberg zu gelangen.
Doch kurz nach der Grenze hat Gott in Villa di Chiavenna die Grotta von Ghiggi
geschaffen. Wie, ihr wisst nicht was eine Grotta ist? Nun, zuerst einmal eine urige Wirtschaft mit exzellentem Essen und einer traumhaften italienischen Küche.
Zusätzlich ist es ein Felsenkeller, angefüllt mit den schönsten italienischen Köstlichkeiten.
Wo es die echten Spezialitäten gibt
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Hier gibt es alles was das Feinschmeckerherz begehrt. Sämtliche Käsesorten, Modena Essig, handgepresstes Olivenöl, Salami, Schinken,
Speck in allen Variationen und Hochprozentiges. Wir sind schon so oft diese Strecke gefahren, jedoch haben wir diesen Ort der Köstlichkeiten
nie gesehen. Ich bin nur froh dass ich nicht mehr so viel Platz in den Koffern habe, denn meine Frau Heidi ging direkt auf Shoppingtour. Aber seht selbst.
Das nachstehende Bild lässt sich durch Anklicken als Pixmaker - EXE-Datei laden (383kb) und auf dem PC speichern und ausführen. Es ist
eine selbstlaufende 230° Grad Panoramadarstellung der Grotta Ghiggi. Jeder schöne Tag geht einmal zu Ende. Nach dem Besuch bei Ghiggi
führt der Weg über Chiavenna und den Splügenpass wieder zurück in’s Berggasthaus Beverin. Und, ach ja, wundert Euch nicht wenn Willi die
Grenzbeamten kennt. Das sollte Euch aber nicht zum Schmuggeln verleiten.
Tschau bis zum nächsten Mal.
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