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Die Strasse wandelt sich, wird immer schmaler, streng der Kontur der Landschaft
folgend, und wir kommen uns vor wie auf einer Achterbahn. Nach unzähligen Kurven und Hügeln erreichen wir unser Hotel in Mallaig, wo wir nach einigen guten Glas Bier,
Whiskey, einer leckeren Zigarre und einem guten Mahl in unsere Betten fallen.
Isle of Skye, McCloud und Dunvegan Castle. (3er Tag)
Es kann nur einen geben, diesen Spruch wollte ich in Fleisch und Blut, oder zumindest in Stein vor mir
sehen.
Natürlich haben wir am nächsten Morgen die erste Fähre nicht erreicht. Aber was soll’s, schließlich ist
Urlaub und wir hatten für den heutigen Tag “lediglich” die Isle of Sky auf dem Programm. Die Fähre bringt uns für beinahe 15,- Euro hinüber auf die Skye.
Der Name Skye bedeutet Flügel und verweist auf die typische Form dieser Insel, die bereits zu den
Hebriden zählt.
Skye ist eine Landschaft voller Gegensätze, wie es extremer nicht mehr sein kann. Hier sanfte grüne
Berge, dort schroffe Felsen, hier kahl, dort saftiges grün.
Die Landschaft zu beschreiben wäre müßig, daher lasse ich die folgenden Bilder für sich
sprechen. Unsere Tour führte von der Fähre weg über die A851 bis Broadford und von dort über die A850 einmal gegen den Uhrzeigersinn um die Insel bis nach Dunvegan, wo
wir den Stammsitz der McCloud of McCloud (bekannt aus dem Film der Highländer “Es kann nur einen geben”) besuchten.
Von dort an der Westküste zurück, über die Brücke nach Kyle of Lochalsh, die wir nach
GBP 3,- passieren durften kamen wir am ehemaligen Fährhafen im Hotel unter, wo wir dann den Tag ausklingen ließen (gutes Bier, gutes Essen, eine Zigarre........). Warum
der dritte Tag so kurz beschrieben ist? Das erzählte ich schon. Die Skye ist mit Worten nicht zu beschreiben. Fahr doch mal hin und schau sie Dir einfach an.
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