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Furka-Abfahrt und Gotthard–Nordrampe
Oben angekommen, ist erst einmal die berühmte
Photosession angesagt. Danach geht es abwärts in Richtung Realp.
Diese Paßstraße ist vom Schwierigkeitsgrad nicht zu
unterschätzen. Sehr schmal, mit direktem Blick ins Tal, am Rand nur durch Steinpfosten begrenzt und rege durch Busse frequentiert, schlängelt sie sich in engen Serpentinen nach unten.
Unseren beiden Damen war es dann auch recht mulmig
zumute und wir waren froh, als wir unten in einem Stück angekommen waren.
Von hier aus ist es dann nur noch ein kleines Stück bis
nach Hospental mit der Abzweigung rechts hoch zum Gotthard. Die Gotthardstraße präsentiert sich im Vergleich zur Furka Ostflanke dann eher wieder wie eine Autobahn. Breit ausgebaut, mit großzügigen
Kurvenradien windet sie sich nach oben. Wir hatten Glück.
Vor dem Gotthardtunnel gab es keinen Stau, und somit auf der Paßstraße
nahezu kein Verkehr. Schnell war die Paßhöhe mit dem Hospiz erreicht. Kurzer Aufenthalt, und wir fuhren die selbe Strecke wieder zurück.
Gerade mal 15 Minuten dauerte die Abfahrt zurück nach Hospental. Von
hier ging es weiter hinab die Teufelschlucht bis nach Wassen, wo wir die Einfahrt zum Sustenpass fanden.
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