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Es schneite.Wollte der Wettergott uns im Wallis gefangen nehmen? Vorsichtig fuhren wir
bis zur Bahnstation, wo wir dann doch innerhalb von 15 Minuten verladen wurden.
Diesmal fuhren wir in einen geschlossenen Waggon, in dem sich links und rechts
Hanfstricke an den Wänden befanden. Also, den ersten Gang eingelegt, Ständer ausgeklappt, aufgesessen und angeseilt.
Nach weiteren 15 Minuten war der Spuck vorbei und wir waren in Kandersteg angelangt.
Diesen Abend fuhren wir noch bis an den Thuner See, wo wir in Spiez, direkt am See eine traumhafte Unterkunft fanden.
Der Sohn der Besitzerin vom Parkhotel am See fährt selbst Motorrad, daher wurden wir
mehr als exzellent bewirtet. Unterkunft in der Suite mit Balkon zum Jachthafen zum Einzelzimmerpreis, traumhaftes Abendessen (der Koch fährt auch Mopped), eine gute
Zigarre.......nun, das hatten wir alles schon.
Wir ließen die Tour ausklingen, denn am nächsten Tag ging es über Bern, Basel zurück nach Hause.
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