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Die Region Westschweiz und Wallis reicht im Osten vom Furkastock, dem Ursprung der Rhone dem Rhonegletscher am Hotel Belvédere, bis zum Waadtland, dem Kanton Vaud im Westen und umfasst den grössten Teil des Schweizer Alpengebietes westlich des Furkapasses. Im oberen Teil, dem Oberwallis oder Goms, einem Hochtal wird Walisisch oder Schwyzer Deutsch gesprochen, während ab Brig ‘gen Westen die französiche Sprache überwiegt. Das Gebiet ist elegant von zwei Seiten in je einer Tagestour zu bereisen. Zum Einen aus Le Marécottes in der Nähe von Martigny und zum anderen aus dem Berggasthaus Beverin am Glaspass.
Das Wallis oder Valais ist das Tal der Rhone, welches bei Martigny leicht nach Norden zum Genfer See abknickt und mit den Pässen La Croix und Pillon über die Bündner Alpen eine Traverse zum Thuner- und Brienzersee ermöglicht.
Auch Zermatt, Saas Fee und Leukerbad lassen sich in die Tour mit einplanen, wobei diese Orte jedoch heftig von Touristen frequentiert sind. Das Wallis selbst ist die Sonnenstube der Schweiz und hat mit dem Kanton Tessin (Ital.Ticino) die meisten Sonnentage im Jahr. Entsprechend warm ist es dann auch im Sommer, daher empfehlen wir Reisen in der Westschweiz ab Pfingsten oder Anfang Oktober. Dann sind die Temperaturen angenehm, die Anzahl der Touristen überschaubar und die Preise niedriger. Sollte einmal durch Schnee-Einbruch das Wetter nicht mitspielen (uns so in 2000 so passiert), gibt es etliche Fluchtmöglichkeiten durch Autoverladestationen durch den Lötschberg, Simplon oder Furka hindurch. Man schafft es also auch am Ende des Tales wieder zurück in die “Zivilisation”.
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